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Rund ums Studium

Studierende im Halbreis sitzend
Studierende an der Hochschule Zittau/Görlitz.  © Stephan Floss

Gute Gründe für ein Studium in Sachsen...

1. Breites Fächerangebot: Vier Universitäten, fünf Kunsthochschulen, fünf Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und das besondere Angebot der Berufsakademie Sachsen bieten zusammengenommen ein riesiges Spektrum an fast 500 Studienmöglichkeiten von A wie Afrikastudien bis Z wie Zahnmedizin. Viele Studiengänge sind selten oder sogar einmalig in Deutschland.

 2. Moderne Ausstattung: Für alle, die exzellente Studienbedingungen, intensive Betreuung und hochmoderne Ausstattung für ihr Studium wünschen, sind die Hochschulen in Sachsen perfekt. Hochschulgebäude wie das Leipziger Paulinum oder die mathematisch- und naturwissenschaftlichen Institute der TU Dresden lassen Tradition auf fortschrittlichste Architektur treffen. Eines der modernsten Ausbildungszentren für Medien in Europa steht in Mittweida.

 3. Günstiges Studium: Das Erststudium ist für Sachsens Studierende überall kostenfrei, und das Leben drum herum auch ziemlich günstig. Der Lebenskostenrechner der Plattform »Unicum.de« summiert die monatlichen Kosten für ein Studentenleben (Miete, Ernährung, Kleidung, Verkehrsmittel, Versicherung, Telefon, Lernmittel, etc.) in den Hochschulstädten aller 16 Bundesländer und kommt zu dem Ergebnis: In Freiberg leben Studenten mit 665,72 Euro deutschlandweit am günstigsten!

 4. Kulturelle Hochgenüsse & kultige Studentenszene:  Ohne Kunst und Kultur kein Sachsen, sie prägen seit jeher die Landesgeschichte. Über 400 Museen im ganzen Freistaat, darunter die legendären Staatlichen Kunstsammlungen Dresden mit dem Grünen Gewölbe, erzählen davon. Theater und Opernhäuser wie die Semperoper Dresden oder das Leipziger Gewandhaus machen Sachsens Kulturlandschaft so einzigartig. Ganz frische Kunst serviert dagegen die Leipziger Baumwollspinnerei. Und der Ruf ihrer legendären Subkultur eilt den sächsischen Studentenstädten weit voraus. Ob in der Leipziger Moritzbastei, im Dresdner Bärenzwinger oder im Freiberger Erdalchimistenclub – Generationen von Studenten haben hier schon die Erfolge ihres Studiums begossen.

5. Perfekte Lage: Im äußersten Osten Deutschlands gelegen, genießt der Freistaat den Vorteil, mit Polen und der Tschechischen Republik gleich zwei europäische Nachbarländer zu haben. Mal eben für ein durchtanztes Wochenende in die Hauptstadt, zum Flanieren nach Prag oder für den Kunstbesuch nach Breslau? Für sächsische Studierende ist der Ausflug in die Metropolen keine große Sache.

6. Bunte Gemeinschaft: Sieben Prozent der Studierenden können nicht uneingeschränkt studieren – sie haben eine Behinderung, chronische Krankheit oder Teilleistungsstörung wie z.B. Legasthenie. Das sind bei über 109 000 Studierenden in Sachsen ca. 7000 mit Handicap. Auch wenn die Beeinträchtigungen verschieden sind, für alle gleich ist das kostenlose Beratungsangebot an jeder sächsischen Hochschule und bei den vier Studentenwerken. Auf www.pack-dein-studium. de sind alle Ansprechpartner aufgelistet. Die sächsischen Hochschulen sind nicht nur Orte der menschlichen, sondern auch der kulturellen Vielfalt und Weltoffenheit! Hier studieren etwa 17 000 Ausländer und arbeiten fast 2000 Lehrkräfte aus dem Ausland.

7. Internationale Forschung: Das außeruniversitäre Forschungsfeld ist in Sachsen dicht bestellt. Mit ihren 14 Instituten und Einrichtungen ist die Fraunhofer-Gesellschaft am häufigsten vertreten, dicht gefolgt von acht Instituten und zwei Außenstellen der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz. Außerdem treiben sechs Institute der Max-Planck-Gesellschaft, zwei Helmholtz-Zentren, zwei Helmholtz-Institute, sieben landesfinanzierte Forschungseinrichtungen und die in Dresden ansässige Universität der Vereinten Nationen UNU Flores die Wissenschaft voran. Insgesamt etwa 50 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen arbeiten in Sachsen in einer großen thematischen Bandbreite, wie z.B. in Mikro- und Nanoelektronik, Materialwissenschaften, Produktionstechnologien, Energie, Umweltwissenschaften, Biotechnologie, Naturwissenschaften, Medizin und vielen anderen mehr.

 8. Bewährte Abschlüsse: Einen ganz besonderen Bonus bietet das breite Spektrum an Studienmöglichkeiten: den Diplom-Abschluss! Viele der sächsischen Hochschulen haben weiterhin bzw. wieder die bewährten und im Ausland sehr gern gesehenen Diplomstudiengänge im Angebot.

9. Beste Zukunft: Für sächsische Hochschulabsolventen sind die Berufsaussichten glänzend, nicht nur bei regionalen Unternehmen. Deutschlands Hightech-Standort trumpft mit namhaften Konzernen und mit zahlreichen Forschungsnetzwerken auf. Die Karrierechancen für junge Wissenschaftler sind optimal!

10. Natur & Familie: Berge, Seen und Wälder – für Genießer, Sportler und alle, die neben dem Studium einen Ausgleich in der Natur suchen, ist die Landschaft Sachsens wie geschaffen. Das Erz- und das Elbsandsteingebirge liegen für Kletter- und Erlebnissportler quasi an beinahe jedem Hochschulstandort vor der Haustür, genauso wie die Radler und Wanderer einladende Leipziger Tieflandsbucht sowie die Ober- und die Niederlausitz. Betreuungsangebote für den Nachwuchs, flexible Studienzeiten und Unterbrechung für die Pflege von Angehörigen – alles das gehört an sächsischen Hochschulen wie selbstverständlich zum Studium. Viele Einrichtungen sind als familienfreundliche Hochschule zertifiziert und bieten ihren Studierenden umfassenden Service für ein sorgenfreies Studium in Familie.

 Mehr über den Freistaat Sachsen, über Land & Leute unter: www.so-geht-saechsisch.de

 

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